U7 Turniersieg beim 1.FC Schwarzenfeld
Unbekannt, 28.06.2009
Am frühen Sonntagmorgen ging es für die U7 nach Schwarzenfeld (hinter Regensburg), wo sie wieder einmal den Turniersieg erringen konnte.
Im ersten Spiel gegen den TSV Heideck und auch im zweiten Spiel gegen Bayern Hof waren die Brucker allerdings noch zu eigensinnig und konnten nach der geschafften Überzahl meist nicht die richtige Anschlussaktion finden, weil sie sich immer für ein weiteres Dribbling entschieden anstatt auch mal den Abschluss oder das Passspiel zu suchen! Im Verlaufe des Turnieres konnten sich die jungen Brucker aber immer besser in Szene setzen, spielten auch öfters miteinander und zeigten mit 12:1 Toren einen tollen Offensivfußball.
Ergebnisse
SCF : TSV Heideck 1:1
SpVgg Bayern Hof : SCF 0:2
SCF : SC Teublitz 5:0
Halbfinale
SCF : VFL Nürnberg 0:1
Endspiel
TSV Heideck : SCF 0:3
Fazit
1-1 Situationen, Dribblings und das Fintenspiel sehen bei allen 2002er sehr gut aus. Wie die Kinder mit dem Ball umgehen können ist einmalig und erntet auch von allen Seiten Lob und Ehrungen. Auch die Dynamik ist für diese Altersstufe schon sehr fortgeschritten. Ein großes Manko bleibt allerdings einerseits die richtige Anschlussaktion zu finden und andererseits auch der Torabschluss. Ersteres wird versucht durch viel Spielpraxis stark zu verbessern. Die Kinder sollen lernen selbst zu entscheiden, was sie nach einem gewonnen Dribbling zu tun haben. Das dies nicht ganz einfach ist, hat man vor allem in den ersten beiden Spielen gesehen. Daran müssen wir noch stark arbeiten. Die Chancenverwertung, das zweite große Manko in unserem Spiel, soll nicht ein größeres Problem dar. Erstens wurde der Torabschluss, sowie es für diese Altersstufe meiner Meinung nach richtig ist, noch nicht ausgiebig trainiert und zweitens soll nicht der Erfolg an den Toren gemessen werden, sondern an schönem Fußball. Und diesen zeigen wir teilweise schon sehr oft.
Statistik
Adrian Breiner - Valentin Hueber (3 Tore) - Philipp Schöps (6) - Elias Eck (1) - Justin Ederer - Leonard Grob (2) - Finn Burtscheidt
Quelle:Christian Willmertinger
