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SV Werder Bremen und SCF E2 im Gleichschritt

Unbekannt, 29.09.2008

SV Werder Bremen und SCF E2 im Gleichschritt

Teilweise überschlugen sich die Journalisten vor Begeisterung beim 5:4 Sieg des SV

Werder Bremen am Samstag gegen Hoffenheim.

Dabei hatte der SV Werder Bremen nur das nachgemacht was unsere E2 bereits

Mittags gegen den TSV Gilching geleistet hatte.

 

Zum Spiel:
Nach der 1:0 Führung des SCF in der 10 Minute konnte der TSV Gilching praktisch im Gegenzug

zum 1:1 ausgleichen. Bis zur Halbzeit erspielten sich unsere Jungs aber dann einen scheinbar

sicheren Vorsprung mit 4:1. Wer danach gedacht hatte, daß in der 2ten Halbzeit nichts mehr

anbrennen konnte, sah sich getäuscht. Die Gilchinger gaben sich zu keinem Zeitpunkt geschlagen,

kämpften aufopferungsvoll und verkürzten in der 2 Halbzeit nach 35 Minuten zum 2:4. Weitere 5 Minuten

später der für die Gilchinger phychologisch wichtige Anschlußtreffer zum 3:4, wobei unsere Abwehr

zum wiederholten Maße die kleinen quirligen Stürmer nicht unter Kontrolle brachte.

Der Ausgleich fiel nach einer sehr umstrittenen Freistoßsituation. Der Gilchinger Spieler hämmerte

aus ca. 20 Meter halblinker Position das Leder ins SCF Tor (45 Minute). Danach mußte man das

Schlimmste im SCF Lager befürchten.

Doch die Mannschaft besann sich nochmals auf Ihre kämpferischen Fähigkeiten und es folgte

ein offener Schlagabtausch bis 2 Minuten vor Schluß. Da bekam der SCF 3 Meter hinter der Mittellinie

einen Freistoß zugesprochen. Mit dem Mut der Verzweiflung und Gewalt hämmerte Marko den

Ball aus praktisch 30 Meter in den Winkel. Von diesem Schock erholten sich die Gilchinger nicht

mehr und so konnte man etwas glücklich die 3 Punkte aus Gilching entführen.

 

Kurioserweise hat der SV Werder Bremen mit identischer Torabfolge am gleichen Tag auch 5:4
gewonnen. Einziger Unterschied: Bremen hatte Özil mit 2 Treffern, wir aber hatten Marko mit

4 Treffern! Den 5ten Treffer erzielte Jonas T.

Es spielten: Tim, Thomas M., Michael, Luka, Jonas O., Jonas T. (1) und Marko (4).


Quelle:Rainer Wenig