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U11 - Mini Master Qualifikation zum Hallensaisonausklang

Reiner Wenig, 13.03.2011

U11 - Mini Master Qualifikation zum Hallensaisonausklang

Am Samstag früh um 6.30 trat die U11 hoffnungsvoll die Reise zum überregionalen Qualifikationsturnier für die Mini Masters an. Von 24 Mannschaften sollten 2 die Quali für das Großereignis im Sommer schaffen. Als Teilnehmer hiefür war schon praktisch die komplette Bundesliga gemeldet (aus Bayern der FCB, 1860, FCA, FCN und Unterhaching). Also Ansporn genug sich voll ins Zeug zu legen.

In der Vorrunde wurde aus 4 5er Gruppen die jeweils besten 3 für die Zwischenrunde gesucht. Nach 3 Siegen in Folge gegen SC Pfullendorf, Juniorteam Aalen und dem ESV München-Ost kam es im letzten Speil gegen Köngsbrunn zum Kampf um Platz 1.
Die Niederlage kam uns zu Gute, da wir die Zwischenrunde mit dem Gruppenersten aus Gruppe A (SV Jagszell) und dem Gruppendtritten aus Gruppe C (FC >Eislingen) schwächer einschätzten.
Das Kalkül schien aufzugehen als man gegen SC Jagstzell mit 2:0 gewann und man im entscheidenden Spiel um den Einzug ins Qualifikationsfinale nur noch ein Untentschieden gegen einen Gruppendritten benötigte.
Im nachhinein waren wir uns viel zu sicher und haben uns mental nicht mehr auf die vorletzte Aufgabe vorbereitet. Der SCF fand gegen den späteren Qualifikanten Eislingen nicht statt. Kein Spieler konnte plötzlich an seine Leistungsgrenze gehen und mit 0:4 wurden wir verdient nach Hause geschickt. Geschockt und frustiert traten wir die 90 Minütige Heimfahrt an.

Ergebnisse:
SCF - SC Pfullendorf      2:1
SCF - Juniorteam Aalen  2:1
SCF - München Ost        3:0
SCF - Königsbrunn         1:2

Zwischenrunde
SCF - SV Jagstzell       2:0
SCF - FC Eislingen       0:4


Fazit: Man soll das Fell des Bären nicht aufteilen, bevor er erlegt ist. Das Spiel beginnt bei 0:0, der Ball ist rund - da ist alles möglich, nie einen Gegner unterschätzen usw. usf.

All das können wir uns alle (Spieler und Trainer) auf die eigene Fahne heften. Total unterschätzt einen guten Gegner, der uns im entscheidenden Moment das Spiel aufdiktiert hat. Eislingen hat anders als in den Begegnungen zuvor dieses Mal konsequent offensiv und aggressiv attackiert und damit unser Spiel kopiert. Damit kam niemand im Team zurecht. 80% der Zeit war der Ball in unserer Hälfte und das Ergebnis war auch in dieser Höhe in Ordung.
Damit war der Traum - wie z.B. auch für die Stuttgarter Kickers, FSV Waiblingen, Juniorteam Aalen - von einem Spiel gegen den HSC, Hertha BSC Berlin, Leverkusen, VFB Stuttgart,usw. ausgeträumt.

Randnotiz:
Die beiden späteren Qualifikanten FV Ravensburg und FC Eislingen waren jeweils nur Gruppendritter und hatten beide Mühe sich für die Zwischenrunde zu qualifizieren.

Es spielten:
Dani (Torspieler), Mert, Alex, Korbi, Sydney, Leon und Nicki