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Kommentar zu den aktuellen Presseberichten

Siegfried Müller, 01.09.2010

Kommentar zu den aktuellen Presseberichten

Nachdem in den letzten Berichten immer wieder von Unruhe und eventuell anstehenden Veränderungen geschrieben wird, möchte ich auf diesem Wege ein wenig Klärung schaffen.
Was das Thema Trainergespann der 1. Mannschaft betrifft, so sieht das aktuell amtierende Präsidium keinen Anlass, eine Änderung zu vollziehen. Der im Februar angekündigte Weg, auf den Brucker Nachwuchs zu setzen, sehen wir mit Dirk Teschke absolut umgesetzt. Bewusst haben wir für die laufende Saison nur das Ziel „Klassenerhalt“ gesetzt, um bei unserem extrem jungen Kader keinen unnötigen Druck aufzubauen. Das Gespräch um einen neuen Trainer scheint bewusst von Leuten gestreut zu werden, die weder dem Präsidium noch der sportlichen Leitung angehören, somit entbehrt es jeder Grundlage.
Bezüglich dem aktuellen Artikel, dass die „SCF-Chefetage“ die aktive Mitarbeit der Ehrenpräsidenten im Verein ablehnt, ist falsch. Ebenso wenig  muss niemand (wie geschrieben wurde) Vermutungen anstellen. Es wurde klar und deutlich über alles gesprochen, ebenso war ein weiteres Gespräch in einem vergrößerten Kreis angedacht. Letztendlich ist wohl die Zusammenarbeit an einem einzigen Punkt gescheitert, was ich definitiv bedaure, da somit die Gemeinschaft SCF auf die aktive Hilfe dieser verdienten Mitglieder verzichten muss.
Uns „falschen Stolz“ oder „Angst vor Einblicken“ anzulasten ist verwunderlich. 4x jährlich tagt der Vorstand, an denen die Ehrenpräsidenten, das Präsidium, die Abteilungsleiter, sowie der Geschäftsführer und der Kassenwart eingeladen ist. Abgesehen davon, dass von jedem Gesprächspartner Auskunft zu allen Themen des Vereins verlangt werden können, haben wir diese von jeher schon vorab erörtert. Die Finanzen sind somit den maßgeblichen Personen bekannt, allerdings sehe ich mich nicht veranlaßt, tägliche Wasserstandsmeldungen über das schwarze Brett zu veröffentlichen. Wie sehr hier rumgestochert wird, beweisen die sich laufend ändernden Zahlen. Dass wir wieder einmal einen „falschen taktischen Spielzug“ gemacht haben, ist mir so nicht bewusst. Es wurde mit Vorstandsmitgliedern über eine aktivere Unterstützung ge-sprochen und das nicht zum ersten Mal. Wo ist da der Fehler?
Und zu guter Letzt „Image“ und „Sponsoren“. Das Image bildet sich durch die veröffentlichte Information. Wie wird man wahrgenommen. Es liegt mir fern, jede Aktion im Verein oder beim Verein oder durch den Verein zu beschönigen. Es ist sicherlich nicht alles Gold. Aber man kann auch von einem „halb leeren Glas“ oder „von einem halb vollen Glas“ berichten. Traditionell wird beim Thema SCF nur von einem „leeren Glas“ berichtet. Warum? Mir fehlt die Antwort. Da heißt es, beim Public Viewing mit 20000 Zuschauern wurde ein riesiges Minus hingelegt. Wer hat bitte solche falschen Informationen gestreut? Dass in Fürstenfeldbruck überhaupt so etwas durchgezogen wurde ist nur den Sponsoren und einiger Mitglieder des SCF zu verdanken und war in meinen Augen ein Gewinn für die Stadt und den Verein. Es zeigt auch, wohin wir unsere Strategie ausrichten. Wir wollen ein Verein für die Stadt und die Bürger sein in der wir ansässig sind. Und zwar für alle. Wir sind keine elitäre Gemeinschaft mit Zutrittsbe-schränkung. Und wir sehen die Zukunft des Vereins vor allem in der Jugend. Eine solche Ausrichtung ist aber nur mit Unterstützung unserer bisherigen und neuen Sponsoren und Gönnern möglich. Dafür kann ich mich nur herzlich bei jedem einzelnen bedanken und versuchen, dass all diese Sponsoren und Gönner sich bei uns gut vertreten fühlen.Leider gibt es immer wieder einige „gut Informierte“, die durch Ihre Aussagen dem entgegensteuern. Dann ist es natürlich der „SC Hollywood“.

Gerne stelle ich mich jeder konstruktiven Kritik. Noch mehr jedoch würde ich mich über kreative Unterstützung und Lösungen bezüglich bestehender Defizite freuen. Es ist mir natürlich auch klar, dass die gestreuten Gerüchte, anonymen Briefe und in die Welt gesetzte Halbwahrheiten bei einem Traditionsverein wie dem SCF gerne zur Kenntnis genommen und weiter verbreitet werden. Welches Ziel die Urheber dieser „Unruhe“ verfolgen, kann man nur vermuten. Zum Wohle des Vereins kann es sicher nicht sein.

Letztendlich können wir die „Unruhe“ nur in der Gemeinschaft abstellen. Helfen Sie mit! Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben, senden Sie mir eine Mail. smueller@bayern-mail.de

Ich hoffe, auf diesem Wege etwas Klarheit geschaffen zu haben und freue mich schon jetzt auf ruhige und punktreiche Wochen.

S. Müller