C-Junioren : Spielbericht (2007/08)
14. Spieltag - 16.03.2008 10:30 Uhr
| SC Fürstenfeldbruck | SV Planegg-Krailling | |||
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2 | : | 1 | ![]() |
| (1 | : | 0) | ||
SCF gewinnt Spitzenspiel in der C-Junioren Bezirksoberliga!
Im ersten Spitzenspiel der Rückrunde in der Bezirksoberliga behielten die U15-Junioren durch einen wichtigen 2:1-Erfolg gegen den SV Planegg-Krailling die Oberhand und revanchierten sich somit gleichzeitig für das "Hallendebakel" im Oberbayerischen Hallenfinale.
Das unseren Kickern die Wichtigkeit des Spiels tatsächlich bewußt war, konnte in den beiden vergangenen Trainingseinheiten noch eindrucksvoll versteckt werden. Um so überraschender also der furiose Beginn der Mannschaft, die einen Angriff nach dem nächsten auf die stark verunsicherten Gäste rollte und die in der vergangenen Woche erarbeiteten Vorgaben fast zu 100% umsetzen konnte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es zum ersten Mal im Planegger Gehäuse einschlagen musste. Nach 15 Minuten verwandelte Christian Mühlberger sicher und konsequent die schöne Quervorlage von Marco Berg zur hochverdienten 1:0-Führung für den SCF. Von da an mehrten sich aber die Fehler und das Spiel der Brucker verlor rapide an Qualität. Im weiteren Verlauf vertändelte Planegg zum Glück für den SCF sehr leichtfertig einige Kontermöglichkeiten gegen die zu weit aufgerückten Brucker, die ihrerseits nach nicht gegebenen Elfer und wegen vermeintlicher Abseitsstellung verweigertem Angriff die Gemüter aufheizten. Planegg gelang während der Hälfte der Ausgleich und weckte den SCF etwas aus seiner Starre. Mit mehr Elan verstärkten diese auch den Druck auf das Tor der Gäste, welche mit dem 1:1 scheinbar zufrieden waren. Das unsere Jungs körperlich und mental stark sind, bewiesen wieder einmal die Schlußminuten, in denen Marco Berg als Torschütze und Christian Mühlberger als Vorlagengeber durch ihre Präsenz im Strafraum der Planegger Fehler regelrecht erzwangen und für das erlösende 2:1 sorgten.
Fazit:
Wir können noch viel stärker sein! Die Anfangsminuten waren überragend, im weiteren Verlauf fehlte aber die mannschaftliche Geschlossenheit und die Konzentrationsfähigkeit um die Leistung bis zum Ende hin durchzuziehen. Wenn man in den Trainingseinheiten wie zuletzt gezeigt nicht an die Leistungsgrenze geht (schlechte Platz- und Wetterverhältnisse sind kein ausreichender Grund) so kann man auch in den darauffolgenden Spielen nicht die "100%-Marke" erreichen!


